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Auf der Suche nach den eigenen vier Wänden

Der Immobilienmarkt in Dresden

Der Traum von den eigenen vier Wänden steht bei vielen Menschen noch immer ganz oben auf der Liste der Dinge, die sie sich in ihrem Leben unbedingt wünschen. Ob Eigentumswohnung oder Reihenhaushälfte: Wer es sich leisten kann, möchte nicht selten eine Immobilie sein eigen nennen. Das ist auch in Dresden nicht anders als im Rest der Bundesrepublik. Aber wie sieht der Immobilienmarkt im „Elbflorenz“ eigentlich genau aus? Lohnt es sich derzeit, sich dort um eine eigene Immobilie zu bemühen?

So hat sich der Immobilienmarkt in Dresden verändert

Der Immobilienmarkt rund um die sächsische Stadt Dresden hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Während vor einiger Zeit noch deutliche Unterschiede zwischen dem westdeutschen und dem ostdeutschen Markt zu beobachten waren, haben sich die Segmente mittlerweile fast vollständig angenähert. Die betrifft nicht nur die Zahlen und Preise, sondern auch den Standard der verfügbaren Häuser und Wohnungen. In Sachen betrifft diese Entwicklung insbesondere die Städte Dresden, Chemnitz und Leipzig, aber durchaus auch die ländlichen Gebiete außerhalb der größeren Städte. Da viele besonders junge Leute sich für ein Leben in der Stadt entscheiden, wird dort oftmals mehr Wohnraum benötigt, als vorhanden ist. Aus diesem Grund werden auch in Dresden immer mehr Neubauten errichtet, um der hohen Nachfrage gerecht zu werden. Allerdings sind die neuen Wohnungen und Häuser oftmals im höherpreisigen Segment angesiedelt, sodass sie für Personen mit einem niedrigen Einkommen nicht immer automatisch erschwinglich sind. Die Immobilienpreise in Dresden sind in den letzten Jahren ohnehin deutlich angestiegen. Während eine 30 qm große Immobilie im Jahr 2015 noch etwa 2580 Euro kostete, waren es im Jahr 2017 bereits 3180 Euro im Durchschnitt.

Am Besten Sie kaufen in attraktiven Stadteilen wie Loschwitz oder der Radeberger Vorstadt!

Die beste Lage in Dresden: Hier lohnt sich der Immobilienkauf

Immobilienmarkt in Dresden / Elbflorenz

Wer eine Immobilie in Dresden kaufen möchte und über das nötige Kleingeld verfügt, sollte sich für einen der Top-Stadtteile in der sächsischen Stadt entscheiden. Dazu gehören vor allem Loschwitz und Bühlau/Weißer Hirsch sowie Blasewitz und Striesen-Ost. Auch die Radeberger Vorstadt zählt zu den besten Lagen in der Stadt, was sich natürlich auch an Miet- und Kaufpreisen bemerkbar macht. Eine Immobilie zu erwerben bedeutet aber auch, in die eigene Zukunft zu investieren. Haus- oder Wohnungseigentümer müssen zwar zunächst eine teils erhebliche Summe investieren und dafür nicht selten Kredite aufnehmen oder andere Finanzierungsmöglichkeiten nutzen, was bedeutet, dass sie über mehrere Jahre entsprechende Rückzahlungen leisten müssen. Dafür sind eigene Immobilien nach vollständigem Abbezahlen aber auch von zukünftigen Erhöhungen der Miet- und Immobilienpreise unberührt. Als Altersvorsorge eignen sich Immobilien daher ideal.

Worauf bei der Wahl der passenden Immobilie achten?

Damit Besitzer von Eigentumswohnungen oder Häusern sich möglichst dauerhaft in ihrem Eigentum wohlfühlen, ist es beim Kauf der ausgewählten Immobilie ratsam, möglichst viele Faktoren zu berücksichtigen. Dabei spielt die Größe des Hauses oder der Wohnung ebenso eine Rolle wie die Lage. Ebenso sollte die Immobilie im Hinblick auf die Zukunft möglichst altersgerecht ausfallen, damit sie auch im Rentenalter noch problemlos genutzt werden kann. Vor dem Erwerb sollten Interessenten mehrere Immobilien miteinander vergleichen und genau abwägen, denn der Kauf eines Hauses oder einer Wohnung ist in den meisten Fällen eine Anschaffung fürs Leben.

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